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Max Haberich, Jahrgang 1984, ist in München aufgewachsen.  Das Berufsleben habe ich versucht, so lange wie möglich mit Studien der Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik herauszuzögern.  Diese haben mich nach York, Aix-en-Provence, Tübingen und schließlich nach Cambridge geführt.  Seit September 2014 lebe ich in Wien. Ende Februar 2017 ist meine Biographie von Arthur Schnitzler bei Kremayr & Scheriau (Wien) erschienen, und kurz vor Weihnachten mein Roman über die dunklen Seiten von Cambridge, „Ziegel und Elfenbein“, im Kladde Verlag (Freiburg).
http://www.maxhaberich.com

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Magda Woitzuck wurde am 11. September 1983 in Wien geboren und ist zweisprachig aufgewachsen mit Deutsch und Polnisch. Studium der Literaturwissenschaft an der Universität Wien, Abschluss 2010. Seitdem freischaffende Autorin. Sie schreibt Romane, historische Reportagen, Hörspiele, Kurzgeschichten und entwickelt für Serien und Spielfilme. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Magazinen und literarischen Zeitschriften. Der Erzählband Ellis erschien 2012 in der Literaturedition Niederösterreich. Der Roman Über allem war Licht erschien 2015 im Verlag Wortreich und wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit der Autoren Prämie des österreichischen Bundeskanzleramtes für besonders gelungene Debüts.
Bisher wurden 5 Hörspiele vom ORF produziert, die in Deutschland, der Schweiz und Südtirol übernommen und ausgestrahlt wurden, darunter Doggod (ORF 2009), das 2010 mit dem Kritikerpreis des österreichischen Hörspiels sowie der Special Commendation beim Prix Europa in Berlin ausgezeichnet wurde und Die Schuhe der Braut (ORF 2017), das mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet wurde und beim Prix Europa 2018 auf der Shortlist stand. Diverse Stipendien und Auszeichnungen, zuletzt das Projektstipendium des Bundeskanzleramtes Österreich für 2017/2018

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Thomas Aiginger, 1979 in Wien geboren und Vater zweier Kinder, führt seit 2006 ein Doppelleben.  Vier Tage in der Woche leitet er in einem internationalen Telekom- munikationsunternehmen Menschen und Projekte, am fünften verwirklicht er sich den Traum seines Lebens und erzählt Geschichten.
Bislang veröffentlichte er den Debutroman „Kaspar – die Welt, aus der die Wolken kamen“ sowie die Kurzgeschichte „Sommer des Lebens“ als Kindle Single.  Die virale Marketingkampagne zu „Kaspar“ (http://freekaspar.net) wurde auf die Shortlist des Virenschleuderpreises 2014 gewählt.  „Sommer des Lebens“ erreichte beim FM4- Wortlaut- Wettbewerb die Endausscheidung.  Aktuell arbeitet er an der Veröffentlichung seines zweiten Romans über zwei Umweltaktivisten und ihre außergewöhnliche Kampagne gegen den Klimawandel.

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Irene Diwiak, geboren am 10. Dezember 1991 in Graz, aufgewachsen in Deutschlandsberg, Studium der Judaistik, Slawistik und Komparatistik in Wien. Nebenher viel Theater, auf und hinter der Bühne. Zahlreiche Literaturpreise, u.a. bei der Jugendliteraturwerkstatt Graz (2005, 2008), FM4-Wortlaut (2013), Theodor-Körner-Förderpreis (2015), Jurypreis beim Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele Worms (2015), Förderpreis der Stadt Graz (2018), zuletzt Stipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin. Ihr Theaterstück „Die Isländerin“ wurde 2016 in Worms uraufgeführt. Ihr Debütroman „Liebwies“ erschien 2017 bei Deuticke (Taschenbuchausgabe 2019 bei Diogenes) und stand auf der Shortlist für den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises. Ihr zweiter Roman „Malvita“ wird 2020 bei Zsolnay erscheinen.

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Constantin Schwab, Jahrgang 1988, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Schreibt regelmäßig für das „celluloid Filmmagazin“, ist Mitglied der Autorengruppe „Jung Wien ’14“ und arbeitet mit der Theatergruppe „Szene9“ zusammen. Sein Schauspiel „GENESIS“ wird im August 2018 auf einer Parkinsel uraufgeführt. Seine Erzählungen sind bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen. Zuletzt war er beim FM4 Wortlaut 2017 auf der Longlist. Er führt einen Blog (whoisconstantin.blogspot.com). Lebt in Wien.

Hamed

Hamed Abboud wurde 1987 geboren. Ende 2012 Flucht aus Syrien, nach Zwischenstationen in Ägypten, Dubai und der Türkei kam er Ende 2014 in Österreich an mit Hauptwohnsitz im Burgenland bis 2016. Öffentliche Leseveranstaltungen seit 2005 in Syrien und Ägypten, seit Ende 2015 in der Schweiz, in Deutschland und Österreich. 2012 Veröffentlichung des ersten Gedichtbands «Der Regen der ersten Wolke» im Verlag Arwad Publishers International Inc. 2015 Nominierung für und Verleihung des Jean-Jacques-Rousseau-Stipendiums der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart in Deutschland. 2017 Veröffentlichung des zweiten Werks «Der Tod backt einen Geburtstagskuchen» in arabischer und deutscher Sprache im Schweizer Verlag Pudelundpinscher. Nominiert für den renommierten «Internationalen Literaturpreis», der vom Berliner «Haus der Kulturen der Welt» vergeben wird. 2018 Veröffentlichung des Jugendbuches «Der Ritter der Schlüssel» in arabischer und deutscher Sprache im Schweizer Verlag Baobab. 2019 erscheint das neue Buch mit dem Titel “in meinem Bart versteckte Geschichten” im Wiener Verlag Edition Korrespondenzen.

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Christoph Reicho wurde 1984 in Graz geboren. Seit seinem Journalismus- und Kommunikationsstudium publiziert er als freier Autor und Redakteur in verschiedenen Zeitschriften und betreut laufend internationale Projekte im Bereich Kunst- und Kulturmanagement. Als Rapper und Singer/Songwriter »Calim« hat er seit 2005 mehrere Studioalben veröffentlicht und tourt mit seiner deutsch-italienischen Musik regelmäßig in Deutschland, Italien und Österreich. 2016 erschien im Septime Verlag sein Debütroman „Schlaraffenland“ – eine berührende und spannende Geschichte am Puls der Zeit über drei mitteleuropäische Wohlstandskids, die sich auf der Suche nach einer Identität verlieren. Der Autor und Sänger lebt, komponiert und schreibt in Wien, Rom, Orvieto und Berlin.

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Markus Grundtner ist Autor im Sein, Anwalt im Werden und Journalist im Ruhestand. Geboren 1985 in Wien, wuchs er in Burgenland und Niederösterreich auf. Zuerst studierte er Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Nebenbei spielte er das Prekariat des Kultur- und Wissenschaftsjournalismus durch. Danach nahm er das Studium der Rechtswissenschaften in Angriff.
Inzwischen arbeitet er als Konzipient in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in Wien. An seinem Schreibtisch entsteht Prosa und Juristisches, aber auch vieles, was dazwischenliegt. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. Die Rampe, DUM, &Radieschen. Auftritte in Literatur-Radiosendungen. Lesungen in Österreich und Deutschland. Gewinner Wiener Werkstattpreis 2017 (Publikumskategorie).

Max Kaiser

Maximilian Kaiser, 1999 in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen, liebt es, Neues zu entdecken und sich neu zu erfinden. Mit Erfahrungen und Einflüssen aus den unterschiedlichsten Ausdrucksformen,  von elektronischer Musik bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum, kreiert er (oft interdisziplinär durchmischte) Stimmungen und Bilder und gießt diese in Experimente, die dann Texte genannt werden. Besonders gern versucht er sich an lyrischem, düsterem und kritischem Material. kaisermaximilian.blogspot.com.

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Caroline Richter ist Ur-Wienerin und studiert Rechtswissenschaften. Waldspaziergänge und Besuche in alten Wiener Kaffeehäusern inspirieren sie am meisten. Am liebsten schreibt sie Gedichte. Derzeit stellt sie ihren ersten Reiseführer fertig und versucht sich an einem Theaterstück.

Christoph Temnitzer

Christoph Temnitzer ist 1993 in Belgien geboren und aufgewachsen. Über ein Wirtschaftsstudium zur Heilmassage den Weg zurück in die Kunst gefunden. Schreibt, malt und komponiert seit dem 5. Lebensjahr – der Umzug nach Wien 2015 war somit vorherbestimmt. Nach Gründung und Auftritten mehrerer Bands, dem Eintauchen in die Poetry-Slam Szene und Veröffentlichungen in Anthologien, nun am ersten Buch einer Trilogie arbeitend.

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Paula Kühn, 1988 in Freiburg geboren, hat seit jeher Nomaden-Blut in den Venen. Kaum war die Schule beendet, verschlug es sie nach England, nach Indien und schließlich – als das Fernweh in Heimweh umschlug – nach Wien. Hier studierte sie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, darauf Schauspiel und fand ihre wirkliche Heimat, nach mehreren Umwegen, schließlich im Theater – egal wo. Seit Herbst 2017 lebt sie in Linz und arbeitet als Schauspielerin an der Tribüne Linz. Im Auftrag eben dieses Theaters schrieb sie ihr erstes Stück: Alma Mahler-Werfel, nach der Lebensgeschichte der großen und umstrittenen Künstler-Muse, das im März 2019 seine Uraufführung feierte. Derzeit arbeitet sie an einem weiteren Stück, diesmal über Romy Schneider, probt bereits für die kommende Spielsaison und ist außerdem Mitglied der Improvisations-Theater-Gruppe DIE IMPROPHETEN.