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Max Haberich ist in München aufgewachsen.  Das Berufsleben habe ich versucht, so lange wie möglich mit Studien der Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik herauszuzögern.  Diese haben mich nach York, Aix-en-Provence, Tübingen und schließlich nach Cambridge geführt.  Seit September 2014 lebe ich in Wien. Ende Februar 2017 ist meine Biographie von Arthur Schnitzler bei Kremayr & Scheriau (Wien) erschienen. Im Herbst wird mein Roman über die dunklen Seiten von Cambridge, „Ziegel und Elfenbein“, im Kladde Verlag (Freiburg) veröffentlicht.

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Die 1985 geborene Wienerin Julia Krammer ist im Waldviertel aufgewachsen, ihre Studien haben Sie jedoch wieder zurück in Österreichs Hauptstadt geführt, wo sie seit etlichen Jahren lebt.  Entscheidungskraft ist keine von Julias Stärken, wohl aber das Studieren: So hat sie Grafikdesign, Rechtswissenschaften und Medizinrecht erlernt, derzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation „Rettungskinder“ (Rechtsphilosophie, Medizinrecht).
Da sie auch irgendwann dem Ernst des Lebens ins Gesicht blicken musste, arbeitet sie seit einigen Jahren als generalistisch tätige Juristin im Rechts/Migrations-Department einer humanitären Organisation.
Außerdem zieht es den Luftikus in jeglicher Form des exaltierten Daseins auf die Bretter, die die Welt bedeuten: als Leadsängerin einer Rockband, Schauspielerin einer Laientheatergruppe, im Improtheater und als Tänzerin (Lindy Hop, Hustle).
Neben einigen kurzprosaischen Werken und Kinderbüchern (die sie leidenschaftlich gerne verfasst und illustriert!) brütet sie gerade über ihrem ersten Roman.

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Thomas Aiginger, 1979 in Wien geboren und Vater zweier Kinder, führt seit 2006 ein Doppelleben.  Vier Tage in der Woche leitet er in einem internationalen Telekom- munikationsunternehmen Menschen und Projekte, am fünften verwirklicht er sich den Traum seines Lebens und erzählt Geschichten.
Bislang veröffentlichte er den Debutroman „Kaspar – die Welt, aus der die Wolken kamen“ sowie die Kurzgeschichte „Sommer des Lebens“ als Kindle Single.  Die virale Marketingkampagne zu „Kaspar“ (http://freekaspar.net) wurde auf die Shortlist des Virenschleuderpreises 2014 gewählt.  „Sommer des Lebens“ erreichte beim FM4- Wortlaut- Wettbewerb die Endausscheidung.  Aktuell arbeitet er an der Veröffentlichung seines zweiten Romans über zwei Umweltaktivisten und ihre außergewöhnliche Kampagne gegen den Klimawandel.

pic Katharina Goetze

Katharina Goetze kam in den achtziger Jahren in Dresden zur Welt.  Nach Stationen in Blackburn, London, Kairo, Berlin, Oxford und Vientiane (Laos), seit 2015 wohnhaft in Wien.  Studium der Journalistik und der modernen Nahostwissenschaften.  Auszeichnungen beim Bundeswettbewerb junger Autoren sowie Lyrik in Fahrt.  Literarische Veröffentlichungen u. a. bei Birkensnake (USA), &Radieschen (Österreich), Der Maulkorb (Deutschland), Wienzeile (Österreich) und FZA Journal (Österreich). Schreibt Kurzgeschichten auf Deutsch und Englisch und arbeitet derzeit an ihrem ersten Roman, dessen Arbeitstitel zu oft wechselt, um ihn hier anzugeben.

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Julian Morgenbesser nennt sich auf keinverlag chinansky.  Mit seiner Freundin lebt der 27-jährige derzeit in Wien, wo er sich neben dem Schreiben auch für ein breites Spektrum an Büchern, Filmen und Sport begeistert.  Als 17-jähriger entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben, das ihn seither mit gelegentlichen kurzen Unterbrechungen als eigene Ausdrucksform begleitet.
Im Entstehungsprozess seiner Texte findet er eine wohltuende Distanz, die Grundlage für neue Blickwinkel bilden kann.  Chinanskys Texte sind zumeist autobiographisch inspiriert.  Ausschlaggebender als die äußere Situation ist für ihn dabei eine spezifische Grundstimmung, die er einzufangen und seinen Lesern zu vermitteln versucht.  Seine Motivation und Intention liegen daher nicht in der Unterhaltung, sondern vielmehr im Eröffnen und erkunden von Perspektiven.

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Anna Maltschnig wurde in Wien geboren und studierte hier u.a Psychologie und Grafikdesign. Derzeit verdient sie ihr täglich Brot als Redakteurin für einen Werbeverlag. Annas Spezialgebiet sind treffsichere Wortspiele und Kurzgedichte in Reimform. Die Inhalte drehen sich um menschliches Scheitern, (Kontroll-)verlust und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben, sowie insbesondere um die emotionale Schwebelage dazwischen. 2015 hat sie ihren Gedankenband „Herbstzeitlos“ fertiggestellt, kurz darauf ihren Gedichtband „Aqua Planing“, die sie beide auch illustrierte. Der romantische Begriff des Gesamtkunstwerks ist selbst auferlegtes Lebensziel.

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Constantin Schwab, 1988 in Berlin geboren, aufgewachsen in Kärnten. Diplomstudium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien. Seine Theaterstücke „Zukunftsmusik“ und „Das Zimmer der Verbliebenen“ wurden jeweils im Lincoln Theater in Worms  uraufgeführt. Seit 2013 Tätigkeit als freier Filmjournalist (Celluloid). Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (DUM, Die Anstalten, Erostepost, Etcetera, &Radieschen) und Anthologien. Gewinner des Literaturpreises der Klagenfurter Gruppe (2013, 2014). Preisträger beim LitArena Literaturwettbewerb 2015 und beim Wiener Werkstattpreis 2016 (jeweils 2. Platz). Seit 2015 Zusammenarbeit mit dem Theaterverlag Coco Speyer. Hier stellt er sich auf unterhaltsame Weise vor: https://www.facebook.com/TheaterverlagCoco/videos/782120171955997/

whoisconstantin.blogspot.com

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Christoph Reicho wurde 1984 in Graz geboren. Seit seinem Journalismus- und Kommunikationsstudium publiziert er als freier Autor und Redakteur in verschiedenen Zeitschriften und betreut laufend internationale Projekte im Bereich Kunst- und Kulturmanagement. Als Rapper und Singer/Songwriter »Calim« hat er seit 2005 mehrere Studioalben veröffentlicht und tourt mit seiner deutsch-italienischen Musik regelmäßig in Deutschland, Italien und Österreich. 2016 erschien im Septime Verlag sein Debütroman „Schlaraffenland“ – eine berührende und spannende Geschichte am Puls der Zeit über drei mitteleuropäische Wohlstandskids, die sich auf der Suche nach einer Identität verlieren. Der Autor und Sänger lebt, komponiert und schreibt in Wien, Rom, Orvieto und Berlin.

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Markus Grundtner ist Autor im Sein, Anwalt im Werden und Journalist im Ruhestand. Geboren 1985 in Wien, wuchs er in Burgenland und Niederösterreich auf. Zuerst studierte er Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Nebenbei spielte er das Prekariat des Kultur- und Wissenschaftsjournalismus durch. Danach nahm er das Studium der Rechtswissenschaften in Angriff.
Inzwischen arbeitet er als Konzipient in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in Wien. An seinem Schreibtisch entsteht Prosa und Juristisches, aber auch vieles, was dazwischenliegt. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. Die Rampe, DUM, &Radieschen. Auftritte in Literatur-Radiosendungen. Lesungen in Österreich und Deutschland.

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Martin Peichl wurde 1983 im Waldviertel geboren. Germanistik- und Anglistik-Studium in Wien. Unterrichtet hauptberuflich Deutsch und Englisch. Erste literarische Veröffentlichungen in Anthologien (u.a. „Wortlaut 2017), Magazinen und im Rahmen des Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbes.
Organisiert seit 2016 regelmäßig Lesungen in Wien (auch wegen der Freigetränke). Verwendet Twitter als Notizbuch (@Untergeher83) und schreibt in Bars Gedichte auf Bierdeckel (https://bierdeckelgedichte.wordpress.com/).
Aktuelle Projekte: Musil-Übermalungen (https://verschreibungen.wordpress.com/), eine Kurzprosa-Sammlung mit dem Arbeitstitel „Was bleibt, ist Stille im 4/4-Takt“ und „Der Orpheus-Komplex“, ein Roman in Fragmenten (gemeinsam mit Josephine Frey).

Max Kaiser

Maximilian Kaiser: Junger, aufstrebender Autor, Sprecher und Moderator. Er versucht derzeit seinen eigenen Weg zu finden, indem er immer wieder neue literarische Gefilde erkundet. Seine Werke beinhalten Horror-Kurzgeschichten, Science-Fiction-Abenteuer, gesellschaftskritische Texte sowie romantische aber auch schaurige Gedichte. Auf der Bühne zu sehen ist er im Literaturhaus, bei Poetry Slams, in kleinen Bars & Kaffeehäusern und auf diversen Events als Moderator. Einige seiner Texte kann man auf seinem Blog finden: kaisermaximilian.blogspot.com.