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Max Haberich, Jahrgang 1984, ist in München aufgewachsen.  Das Berufsleben habe ich versucht, so lange wie möglich mit Studien der Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik herauszuzögern.  Diese haben mich nach York, Aix-en-Provence, Tübingen und schließlich nach Cambridge geführt.  Seit September 2014 lebe ich in Wien. Ende Februar 2017 ist meine Biographie von Arthur Schnitzler bei Kremayr & Scheriau (Wien) erschienen, und kurz vor Weihnachten mein Roman über die dunklen Seiten von Cambridge, „Ziegel und Elfenbein“, im Kladde Verlag (Freiburg).
http://www.maxhaberich.com

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Die 1985 geborene Wienerin Julia Krammer ist im Waldviertel aufgewachsen, ihre Studien haben Sie jedoch wieder zurück in Österreichs Hauptstadt geführt, wo sie seit etlichen Jahren lebt.  Entscheidungskraft ist keine von Julias Stärken, wohl aber das Studieren: So hat sie Grafikdesign, Rechtswissenschaften und Medizinrecht erlernt, derzeit arbeitet sie an ihrer Dissertation „Rettungskinder“ (Rechtsphilosophie, Medizinrecht).
Da sie auch irgendwann dem Ernst des Lebens ins Gesicht blicken musste, arbeitet sie seit einigen Jahren als generalistisch tätige Juristin im Rechts/Migrations-Department einer humanitären Organisation.
Außerdem zieht es den Luftikus in jeglicher Form des exaltierten Daseins auf die Bretter, die die Welt bedeuten: als Leadsängerin einer Rockband, Schauspielerin einer Laientheatergruppe, im Improtheater und als Tänzerin (Lindy Hop, Hustle).
Neben einigen kurzprosaischen Werken und Kinderbüchern (die sie leidenschaftlich gerne verfasst und illustriert!) brütet sie gerade über ihrem ersten Roman.

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Thomas Aiginger, 1979 in Wien geboren und Vater zweier Kinder, führt seit 2006 ein Doppelleben.  Vier Tage in der Woche leitet er in einem internationalen Telekom- munikationsunternehmen Menschen und Projekte, am fünften verwirklicht er sich den Traum seines Lebens und erzählt Geschichten.
Bislang veröffentlichte er den Debutroman „Kaspar – die Welt, aus der die Wolken kamen“ sowie die Kurzgeschichte „Sommer des Lebens“ als Kindle Single.  Die virale Marketingkampagne zu „Kaspar“ (http://freekaspar.net) wurde auf die Shortlist des Virenschleuderpreises 2014 gewählt.  „Sommer des Lebens“ erreichte beim FM4- Wortlaut- Wettbewerb die Endausscheidung.  Aktuell arbeitet er an der Veröffentlichung seines zweiten Romans über zwei Umweltaktivisten und ihre außergewöhnliche Kampagne gegen den Klimawandel.

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Katharina Goetze – Geboren 1984 in Dresden. Nach Stationen in England, Ägypten, Laos, lebt sie seit 2015 im 2. Bezirk in Wien. Studium der Journalistik, Soziologie und der Modernen Nahostwissenschaften in London, Kairo, Oxford. Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Treffen junger Autoren, Lyrik in Fahrt und zeilen.lauf- Wettbewerb 2017. Finalistin des Open Mike 2018 und Longlist beim FM4-Wortlaut 2017. Prosaveröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Arbeitet derzeit an ihrem ersten Roman, dessen Arbeitstitel jeden Montag wechselt.

 

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Constantin Schwab, Jahrgang 1988, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Schreibt regelmäßig für das „celluloid Filmmagazin“, ist Mitglied der Autorengruppe „Jung Wien ’14“ und arbeitet mit der Theatergruppe „Szene9“ zusammen. Sein Schauspiel „GENESIS“ wird im August 2018 auf einer Parkinsel uraufgeführt. Seine Erzählungen sind bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen. Zuletzt war er beim FM4 Wortlaut 2017 auf der Longlist. Er führt einen Blog (whoisconstantin.blogspot.com). Lebt in Wien.

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Christoph Reicho wurde 1984 in Graz geboren. Seit seinem Journalismus- und Kommunikationsstudium publiziert er als freier Autor und Redakteur in verschiedenen Zeitschriften und betreut laufend internationale Projekte im Bereich Kunst- und Kulturmanagement. Als Rapper und Singer/Songwriter »Calim« hat er seit 2005 mehrere Studioalben veröffentlicht und tourt mit seiner deutsch-italienischen Musik regelmäßig in Deutschland, Italien und Österreich. 2016 erschien im Septime Verlag sein Debütroman „Schlaraffenland“ – eine berührende und spannende Geschichte am Puls der Zeit über drei mitteleuropäische Wohlstandskids, die sich auf der Suche nach einer Identität verlieren. Der Autor und Sänger lebt, komponiert und schreibt in Wien, Rom, Orvieto und Berlin.

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Markus Grundtner ist Autor im Sein, Anwalt im Werden und Journalist im Ruhestand. Geboren 1985 in Wien, wuchs er in Burgenland und Niederösterreich auf. Zuerst studierte er Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Nebenbei spielte er das Prekariat des Kultur- und Wissenschaftsjournalismus durch. Danach nahm er das Studium der Rechtswissenschaften in Angriff.
Inzwischen arbeitet er als Konzipient in einer auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzlei in Wien. An seinem Schreibtisch entsteht Prosa und Juristisches, aber auch vieles, was dazwischenliegt. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. Die Rampe, DUM, &Radieschen. Auftritte in Literatur-Radiosendungen. Lesungen in Österreich und Deutschland. Gewinner Wiener Werkstattpreis 2017 (Publikumskategorie).

Max Kaiser

Maximilian Kaiser, 1999 in Wien geboren und in Niederösterreich aufgewachsen, liebt es, Neues zu entdecken und sich neu zu erfinden. Mit Erfahrungen und Einflüssen aus den unterschiedlichsten Ausdrucksformen,  von elektronischer Musik bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum, kreiert er (oft interdisziplinär durchmischte) Stimmungen und Bilder und gießt diese in Experimente, die dann Texte genannt werden. Besonders gern versucht er sich an lyrischem, düsterem und kritischem Material. kaisermaximilian.blogspot.com.

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Caroline Richter ist Ur-Wienerin und studiert Rechtswissenschaften. Waldspaziergänge und Besuche in alten Wiener Kaffeehäusern inspirieren sie am meisten. Am liebsten schreibt sie Gedichte. Derzeit stellt sie ihren ersten Reiseführer fertig und versucht sich an einem Theaterstück.

Christoph Temnitzer

Christoph Temnitzer ist 1993 in Belgien geboren und aufgewachsen. Über ein Wirtschaftsstudium zur Heilmassage den Weg zurück in die Kunst gefunden. Schreibt, malt und komponiert seit dem 5. Lebensjahr – der Umzug nach Wien 2015 war somit vorherbestimmt. Nach Gründung und Auftritten mehrerer Bands, dem Eintauchen in die Poetry-Slam Szene und Veröffentlichungen in Anthologien, nun am ersten Buch einer Trilogie arbeitend.

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Paula Kühn, 1988 in Freiburg geboren, hat seit jeher Nomaden-Blut in den Venen. Kaum war die Schule beendet, verschlug es sie nach England, nach Indien und schließlich – als das Fernweh in Heimweh umschlug – nach Wien. Hier studierte sie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, darauf Schauspiel und fand ihre wirkliche Heimat, nach mehreren Umwegen, schließlich im Theater – egal wo. Seit Herbst 2017 lebt sie in Linz und arbeitet als Schauspielerin an der Tribüne Linz. Im Auftrag eben dieses Theaters schrieb sie ihr erstes Stück: Alma Mahler-Werfel, nach der Lebensgeschichte der großen und umstrittenen Künstler-Muse, das im März 2019 seine Uraufführung feierte. Derzeit arbeitet sie an einem weiteren Stück, diesmal über Romy Schneider, probt bereits für die kommende Spielsaison und ist außerdem Mitglied der Improvisations-Theater-Gruppe DIE IMPROPHETEN.