Geboren 2001 in Oberösterreichs Innviertel, fasste Alexander Hörl mit sechs Jahren den Beschluss, Autor werden zu wollen. Seine Teenagerjahre verbrachte er mit alten Folianten und toten Sprachen, was ihn 2021 schließlich zum Studium an die Universität Wien führte. Neben Theologie und Vergleichender Literaturwissenschaft belegt er dort auch Sprachen und Kulturen Südasiens und Tibets.
Als Autor hat Hörl seit 2019 erfolgreich an mehreren Wettbewerben teilgenommen und auf der Plattform story.one mehrere Bücher und Kurzgeschichten publiziert. Er war unter dem Pseudonym Antares auch mehrere Jahre als Redakteur der Website www.schreibkommune.de tätig. Literarisch bewegt er sich zumeist in Abwandlungen der Schwarzen Romantik mit phantastischen Einschlägen.
Als Mitglied des Österreichischen Jugendfilmverbandes (oejfv) beteiligt sich Hörl regelmäßig an Filmdrehs und wirkt als Drehbuchautor und Schauspieler. Sein bisher einziges Theaterstück »Perfekt« wurde 2019 vom BRG Ried im Innkreis uraufgeführt. Unter dem Namen Lesung vor acht bietet er auf Instagram eine Plattform für Lesungen und digitale Kunstausstellungen.
Hörl hat die Kampfkünste Karate, Kendo und Jodo praktiziert und verbringt seine Freizeit meist mit der Suche nach dem besten Material für einen neuen Übungsstock (denn auch Eichenholz ist vergänglich …).
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